Die hier zur Verfügung gestellten Informationen werden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz ausgewählt (News-Artikel), bewertet und generiert (Zusammenfassung von News-Artikeln).Die Basler Kantonalbank übernimmt keine Haftung für die Auswahl, Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.Die Informationen dienen nicht der Anlageberatung und stellen in keiner Weise eine Anlageempfehlung oder eine Entscheidungshilfe in rechtlichen, steuerlichen, wirtschaftlichen oder sonstigen Belangen dar.
David Solomon, CEO von Goldman Sachs, warnt vor möglichen Marktschwankungen und schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Rezession auf 20 %. Er verweist dabei auf wirtschaftliche Unsicherheiten und mögliche Turbulenzen an den Finanzmärkten.
Das Schweizer Personalvermittlungsunternehmen Adecco hat den US-amerikanischen Gesundheitsspezialisten Advantis Medical Staffing übernommen und damit seine Position auf dem nordamerikanischen Gesundheitsmarkt gestärkt. Advantis ist auf Reisekrankenpflege und verwandte Gesundheitsdienstleistungen spezialisiert und gilt als einer der führenden Anbieter in diesem Segment. Finanzielle Details der Übernahme wurden nicht bekannt gegeben. Adecco wird seine Jahreszahlen voraussichtlich am 25. Februar 2026 veröffentlichen.
Der Artikel scheint durch Sicherheitsmaßnahmen gesperrt zu sein, sodass der Zugriff auf den eigentlichen Inhalt über Investmentfonds ohne Mindestanlageanforderungen verhindert wird, obwohl der Titel darauf hindeutet, dass er Empfehlungen für zugängliche Anlageoptionen enthält.
Die US-Aktienindizes zeigten eine gemischte Entwicklung: Der Dow Jones fiel aufgrund starker Kursverluste bei Krankenversicherungsaktien wie UnitedHealth, während der S&P 500 und der Nasdaq zulegten. Das Augenmerk der Anleger richtet sich auf die bevorstehenden Gewinnmeldungen der Technologiegiganten und die geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank.
Der IWF berichtet, dass Kanada sein reales BIP um fast 7 % (210 Milliarden Dollar) steigern könnte, wenn es die internen Handelsbarrieren zwischen den Provinzen und Territorien vollständig beseitigen würde. Der Bericht schätzt, dass die regulatorischen Barrieren derzeit einem nationalen Zollsatz von 9 % entsprechen, wobei die Barrieren in Dienstleistungssektoren wie dem Gesundheitswesen und dem Bildungswesen, in denen die berufliche Mobilität stark reguliert ist, sogar noch höher sind.
Große europäische und globale Banken bauen ihre Investmentbanking-Teams in Erwartung eines starken M&A-Booms im Jahr 2026 erheblich aus. JP Morgan, die Deutsche Bank, Macquarie und andere planen umfangreiche Neueinstellungen in ganz Europa. Der Artikel hebt die zunehmende Transaktionsaktivität hervor, insbesondere Megadeals im Wert von über 10 Milliarden US-Dollar, die durch den wirtschaftlichen Wandel in Branchen wie Automobil und Energie angetrieben werden, wobei sich Finanzinvestoren auf Technologie und Verteidigung konzentrieren. Goldman Sachs führte 2025 mit Transaktionen im Wert von 96 Milliarden US-Dollar die Rangliste der Transaktionen in Deutschland an.
Der Artikel berichtet, dass die Emissionen von Schweizer-Franken-Anleihen im Jahr 2026 ein Rekordvolumen erreichen werden, wobei der Primärmarkt aufgrund niedriger Zinsen und Übernahmen eine starke Aktivität verzeichnet. Ausländische Schuldner haben ihre Präsenz um 66 % gesteigert, während Schweizer Emittenten weniger aktiv sind. Das Bruttovolumen überschritt 2025 erstmals 80 Milliarden Franken.
Während die Automobilkrise die Schweizer Automobilzulieferer Komax und Feintool mit Umsatzrückgängen und Verlusten negativ beeinflusst, trotzt EMS-Chemie diesem Trend und bleibt dank seiner China-Strategie stabil, wobei Investoren auf sein Erholungspotenzial setzen.
Die US-Aktienmärkte eröffneten höher, wobei der S&P 500 und der Nasdaq zulegten, während der Dow Jones aufgrund von Verlusten bei Krankenversicherungsaktien nachgab. Große Technologieunternehmen legen diese Woche ihre Geschäftszahlen vor, während Krankenversicherer aufgrund enttäuschender Erhöhungen der Medicare-Advantage-Tarife stark nachgaben. Der US-Dollar wertete angesichts der Befürchtungen einer koordinierten Marktintervention mit Japan weiter ab. Die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank wird mit Spannung erwartet, wobei keine Senkung erwartet wird. Verschiedene Einzelaktien zeigten aufgrund von Gewinnmeldungen und Ausblicken eine gemischte Performance.
Die erste Emission einer 20-jährigen Bundesanleihe in Deutschland stieß auf außerordentlich großes Interesse bei den Anlegern. Mit Geboten in Höhe von 73 Milliarden Euro wurden 6,5 Milliarden Euro aufgenommen, was einer mehr als zwölffachen Überzeichnung entspricht. Die Anleihe stieß angesichts hoher Renditen, die fast den höchsten Stand seit 14 Jahren erreichten, auf erhebliche Nachfrage, wobei Strategen einen starken Appetit der Anleger auf deutsche Schuldtitel feststellten. Die Emission ist Teil der Strategie der Bundesregierung, die Finanzierungsmöglichkeiten über verschiedene Laufzeiten hinweg zu diversifizieren.